Hessenweites entwicklungspolitisches Engagement

Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)

Rund 272 Millionen Menschen weltweit waren laut der Internationalen Organisation für Migration (IOM) im Jahr 2019 Migrantinnen und Migranten. Als Brückenbauer zwischen den Ländern, aus denen sie kommen und den Ländern, in denen sie leben und arbeiten, leisten sie einen wichtigen Entwicklungsbeitrag: Sie engagieren sich in Vereinen und realisieren vor Ort Projekte, sie überweisen Geld an Familie und Freunde oder sie bringen ihr Wissen und ihre Erfahrungen ein, indem sie kurz- oder langfristig in ihre Heimat zurückkehren und dort arbeiten oder ein Unternehmen gründen.

Migration birgt aber auch Risiken für die Menschen und ihre Herkunftsländer, etwa die Abwanderung hochqualifizierter Fachkräfte oder die Gefahren bei der irregulären Migration.

Das Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM) vereint als Arbeitsgemeinschaft der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit (BA) und der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH entwicklungs- und arbeitsmarktpolitische Expertise. Im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) nutzt das CIM die positiven Effekte von regulärer Migration und Diaspora-Engagement dafür, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung in Partnerländern voranzubringen.

Das CIM vermittelt Fach- und Führungskräfte aus Deutschland bzw. der EU an lokale Arbeitgeber in Entwicklungs- und Schwellenländer. Diese „Integrierten Fachkräfte“ (IF) bringen ihre Expertise an Schlüsselpositionen ein und geben ihr Wissen weiter, damit die Menschen vor Ort auch nach dem IF-Einsatz die Entwicklung ihres Landes selbst vorantreiben können. Integrierte Fachkräfte arbeiten in der Regel für zwei bis sechs Jahre in staatlichen Institutionen oder privaten Unternehmen, bei Kammern, Verbänden oder NGOs.

Das CIM unterstützt auch sogenannte Rückkehrende und Diaspora-Fachkräfte dabei, ihre Expertise bei lokalen Arbeitgebern und Institutionen in ihren Herkunftsländern einzubringen. Es fördert Diaspora-Organisationen, die mit Partnerorganisationen vor Ort eigene Projekte durchführen, unter anderem mit finanziellen Zuschüssen. Das CIM begleitet außerdem Migrantinnen und Migranten bei der Unternehmensgründung in ihren Herkunftsländern, zum Beispiel durch individuelles Businessplancoaching und Vernetzung mit anderen Unternehmensgründern.

Centrum für internationale Migration und Entwicklung (CIM)
Dag-Hammarskjöld-Weg 1-5
65760 Eschborn
Tel.: +49 (0)6196 / 79-3500
Email: info@cimonline.de
Web: www.cimonline.de

Entwicklungspolitische Zusammenarbeit Hessen

Hessen engagiert sich seit vielen Jahren entwicklungspolitisch und stellt sich bewusst den Herausforderungen der Globalisierung. Es wird ein Beitrag zur Förderung von nachhaltiger Entwicklung im Rahmen der Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen geleistet. Die hessische Landesregierung verfolgt gemäß den aktuellen Leitlinien zur Entwicklungszusammenarbeit insbesondere die Ziele für Nachhaltige Entwicklung weltweit

sowie ergänzend speziell in Hessen

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen leistet damit im Auftrag der Landesregierung einen Beitrag zur Förderung von nachhaltiger Entwicklung im Rahmen der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Das Land unterstützt mit dieser Maßnahme i.d.R. entwicklungspolitisch engagierte gemeinnützige Nichtregierungsorganisationen aus Hessen dabei, Projekte der Entwicklungszusammenarbeit im In- und Ausland durchzuführen und damit einen unmittelbaren und nachhaltigen Beitrag zu den SDGs zu leisten.

Weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie hier.

Kontakt:

 

HA Hessen Agentur GmbH

Innovations- & Nachhaltigkeitsprojekte

Konradinerallee 9

65189 Wiesbaden

Tel: +49 (0)611 95017 8331

Fax: +49 611 95017 58331

E-Mail: katharina.krings@hessen-agentur.de

Web: www.hessen-agentur.de

Diese Fördermaßnahme wird von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen durchgeführt. So werden i.d.R. entwicklungspolitisch engagierte gemeinnützige Nichtregierungsorganisationen aus Hessen (finanziell) gefördert, um Projekte der Entwicklungszusammenarbeit im In- und Ausland durchzuführen und damit einen unmittelbaren und nachhaltigen Beitrag zu den SDGs zu leisten.

Weitere Informationen zum Förderprogramm erhalten Sie hier.

Entwicklungspolitisches Netzwerk Hessen e.V.

Vilbeler Str. 36
60313 Frankfurt
Tel.: +49 (0)69 / 91395170
Fax: +49 (0)69 / 295104
Email: info@epn-hessen.de
Web: www.epn-hessen.de

Das Entwicklungspolitische Netzwerk Hessen e.V. (EPN Hessen) ist eine gemeinsame Aktions- und Kommunikationsplattform hessischer Nichtregierungsorganisationen und Netzwerke, entwicklungspolitisch engagierter Gruppen und Initiativen und privater Fördermitglieder.

Lokal arbeiten die Mitglieder in spezifischen entwicklungspolitischen Arbeitsbereichen vor Ort in Hilfsorganisationen, in Weltläden, in Projekt- oder Schulpartnerschaften, in Kampagnen, in der Bildungs- oder Öffentlichkeitsarbeit, in antirassistischen oder internationalistischen Initiativen, in der Universität oder Zuhause, ehrenamtlich oder haupberuflich.

Global unterstützen sie gemeinsam das Ziel einer Welt, in der Gerechtigkeit und Gegenseitigkeit zur Grundlage gelegt ist. Die behutsames und nachhaltiges Wirtschaften vor Profitmaximierung und pure Verwertungsinteressen stellt, die eine friedvolle und umweltgerechte Entwicklung anstrebt. Eine Welt, die das Wohl des Ganzen über das Wohl des Individuums stellt.

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd

Die Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd vernetzt Bund, Länder und Zivilgesellschaft zu Globalem Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Zu diesem Zweck veröffentlicht sie monatlich einen Online-Newsletter. Vierteljährlich erscheint das Printmagazin „Rundbrief Bildungsauftrag Nord-Süd“ mit jeweils einem thematischen Schwerpunkt und aktuellen Meldungen aus den Ländern.

Der von der Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd betreute Eine-Welt-Veranstaltungskalender informiert über Veranstaltungen zu Nord-Süd-Themen in Hessen und im ganzen Bundesgebiet Deutschlands. Er weist auf Vorträge, Workshops, Konferenzen, Seminare und vieles mehr hin zu Entwicklungspolitik, Globales Lernen, entwicklungspolitische Informationsarbeit, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030, Menschenrechte....

Die Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd ist beim World University Service – Deutsches Komitee e. V. (WUS) angesiedelt. Der Verein setzt sich seit über 50 Jahren für das Menschenrecht auf Bildung ein und betreut mehrere Projekte in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit.

Studienbegleitprogramm (STUBE) Hessen

World University Service (WUS)
Goebenstraße 35
65195 Wiesbaden
Tel.: +49 (0)611 / 9446171
Fax: +49 (0)611 / 446489
stube[at]wusgermany.de
www.stube-hessen.de

Die Studieninhalte an deutschen Hochschulen sind vorwiegend an den Erfordernissen der Industrieländer orientiert. Oftmals fehlt die Bedarfs- und Praxisnähe zu den Gegebenheiten in Ländern des Südens. STUBE Hessen organisiert Seminare und Akademien für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die sich mit entwicklungspolitischen und inter­kulturellen Fragestellungen auseinander setzen. Die Veranstaltungen stehen Studierenden aller Fachrichtungen – je nach Interesse auch den Studienkollegiat/innen - offen und sind interdisziplinär angelegt. Die Seminare und Akademien verstehen sich als Forum, um in ei­nem Süd-Süd-Dialog ei­gene Themen ent­wickeln und bearbeiten zu kön­nen sowie un­tereinander und mit den Refe­rent/innen per­sönliche Netz­werke zu knüpfen. Die partizipativen und genderspezifischen Methoden während der Veran­staltungen bieten hierfür eine geeignete Vor­aus­setzung.

Ergänzend zum Seminarprogramm wurde 2020 der Film "#STUBEacts gegen Rassimus" von STUBE Hessen - Studienbegleitprogramm für internationale Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika in Hessen anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus unter dem Motto "Gesicht zeigen – Stimme erheben" produziert.

Aktuelles Veranstaltungsprogramm von STUBE Hessen

World University Service (WUS)

Goebenstraße 35
65195 Wiesbaden
Tel.: +49 (0)611 / 9446171
Fax: +49 (0)611 / 446489
info[at]wusgermany.de
www.wusgermany.de

WUS ist eine internationale, politisch und konfessionell nicht gebundene Organisation, bestehend in über 50 Ländern der Erde. WUS versteht sich als eine internationale Gemeinschaft von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden im Bildungssektor. WUS wurde 1920 gegründet, um Menschen zu unterstützen, die im Hochschulbereich arbeiten, lehren und lernen. Inzwischen arbeitet WUS auf allen Bildungsebenen und tritt für das Menschenrecht auf Bildung ein. Ausgehend von einem gesellschaftlichen Auftrag der Hochschulen setzt sich WUS für die Entwicklung gerechter, sozialer und politischer Strukturen auf nationaler und internationaler Ebene ein.

WUS

 

 

 

 

Pressemitteilungen

Medikamente und Impfstoffe müssen für alle Menschen zugänglich sein

Die Bewältigung der COVID-19-Pandemie steht im Fokus der heutigen Weltgesundheitsversammlung, dem höchsten Entscheidungsgremium der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

VENRO, 18. Mai 2020

Ausschreibung zum Hessischen Integrationspreis 2020 gestartet

Zum siebzehnten Mal vergibt die Hessische Landesregierung in diesem Jahr den mit 20.000 Euro dotierten Integrationspreis.

HMSI, 15. Mai 2020

Afrika-Zentrum für Transregionale Forschung virtuell eröffnet

Das Afrika-Zentrum für Transregionale Forschung (Africa Centre for Transregional Research/ACT) wurde als neues Institut der Universität Freiburg am 4. Mai 2020 offiziell eröffnet. Die Feier fand aufgrund der Corona-Pandemie virtuell statt.

Kooperation International, 05. Mai 2020

Norbert Blüm: Ein Verfechter der Menschenrechte ist von uns gegangen

„Mit Norbert Blüm verlieren wir einen engagierten Mitstreiter für die Menschrechte, der sich Zeit Lebens für Menschrechte einsetzte und uns mahnte, die universellen Grundwerte nicht aufzugeben“ so Dr. Kambiz Ghawami, Vorsitzender des World University Service (WUS), zum Tod von Norbert Blüm.

WUS, 27 April 2020

Globaler Virus erfordert grenzüberschreitende Solidarität

Die Diakonie Hessen fordert die Aufnahme von Flüchtlingen und startet die Kampagne #menschenwürdeschützen. Flüchtlinge aufnehmen – jetzt! Angesichts eines globalen Virus müsse auch die Solidarität Grenzen überschreiten, so Carsten Tag, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen.

Diakonie Hessen, 23. April 2020

Die Herausforderungen für Entwicklungszusammenarbeit steigen

Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die weltweiten Folgen der COVID-19-Pandemie zu überwinden, muss die Bundesregierung mehr Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung stellen.

VENRO, 17. April 2020

Schuldendienstzahlungen bis Ende 2021 aussetzen

Anlässlich der gerade virtuell stattfindenden Frühjahrstagung von IWF und Weltbank fordert VENRO einen umfassenden Schuldenerlass.

VENRO, 15. April 2020

Grenzenlos Webinar - "Urban Gardening"

„Was kannst Du auf Deinem Balkon oder auf der Fensterbank pflanzen?“ Mit dieser Frage motivierte Grenzenlos-Referentin aus Ecuador Kathya Lucía Pillajo Armas Schülerinnen und Schüler dazu, ein Urban Garden Projekt an ihrer Schule zu starten.

WUS/Grenzenlos, 12. April 2020

Bundesregierung soll Arbeit gemeinnütziger Organisationen stützen

VENRO fordert eine Anpassung der Corona-Rettungsmaßnahmen, damit die Handlungsfähigkeit entwicklungspolitischer und humanitärer Organisationen über die Krise hinaus gesichert wird.

VENRO, 11. April 2020

Trinkwasserzugang in Zeiten von CORONA – Vietnam Airlines Helfer in der Not

Dank der tatkräftigen Unterstützung von Vietnam Airlines und den Behörden in Vietnam, sind mit einem Sonderflug von Vietnam Airlines von Frankfurt nach Hanoi am 7. April 2020 insgesamt 20 Wasserfilteranlagen zur Versorgung von ca. 12.000 Menschen mit Trinkwasser als Spende vom World University Service (WUS) in Hanoi eingetroffen.

WUS, 7. April 2020

Pragmatische Lösungen zur Aufrechterhaltung der humanitären Hilfe

Die Corona-Pandemie stellt die humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Einerseits steigt der Bedarf nach Unterstützung rasant an, andererseits wird es für die Hilfsorganisationen immer schwieriger, ihre Arbeit zu leisten.

VENRO, 6. April 2020

Petition für internationale Studierende an die Bundesregierung

Um die Studierenden aus dem globalen Süden zu unterstützen, haben die katholischen Studierendengemeinden eine Petition entworfen, die die Forderungen des Studentenwerks Deutschland vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie aufgreift. Dieser Petition schließen sich auch die ESGen an.

Red. / Bundes-ESG, 03. April 2020

Corona-Krise: Der persönliche Kontakt bleibt auch in Zukunft wichtig!

Durch die weltweite Corona-Pandemie befinden wir uns in der größten globalen (Gesundheits-)krise seit Jahrzehnten. Um ihre dynamische Ausbreitung wenigstens zu verlangsamen und letztlich zu stoppen, muss das unterbunden werden, was die Personelle Zusammenarbeit (PZ) ausmacht: der direkte persönliche Kontakt in der gemeinsamen Arbeit.

AKLHÜ, 03. April 2020

Ehrenamtliches Engagement: Baustein für die Karriere internationaler Studierender in Deutschland

Derzeit sind internationale Studierende in hochschulpolitischen Ämtern unterrepräsentiert und engagieren sich auch außerhalb der Universität weniger häufig als ihre deutschen Kommiliton/-innen – mit Konsequenzen für den späteren Berufseinstieg.

Der Karrieplaner (Goethe-Uni), SoSe 2020

Alle bleiben zu Hause, keiner bleibt zurück

Die weltweite Coronakrise zeigt die Dringlichkeit der UN-Agenda 2030 und ihrer 17 Nachhaltigkeitsziele. So sieht Ziel 3 internationale Maßnahmen für „Gesundheit und Wohlergehen“ vor, Ziel 6 „Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen“. Dabei setzt die Agenda 2030 auf gemeinsame Anstrengungen weltweit.

WUS, 31. März 2020

#STUBEacts gegen Rassismus

Internationale Studierende hessischer Hochschulen haben sich im Rahmen der diesjährigen Internationale Wochen gegen Rassismus 2020 zusammen gefunden, um ihre Botschaften in einem Video für Vielfalt und Toleranz mit der Welt zu teilen.

WUS/STUBE, 27. März 2020

UNESCO-Welttag der Poesie: "Grenzenlos ist eine Familie für eine bessere Zukunft"

Wir stellen Samuel Kwame Rubadiris poetische Sicht auf Globales Lernen vor, anlässlich des UNESCO-Welttags der Poesie am vergangenen Samstag, 21. März 2020. Sein Gedicht spendet gerade in den heutigen Tagen Mut.

WUS/Grenzenlos, 26. März 2020

Wenig Wissen über Gesundheit in Slums

Rund eine Milliarde Menschen weltweit leben in Slums und sind deshalb großen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt. Auch die aktuelle Coronakrise macht dies wieder deutlich.

TU Darmstadt, 25. März 2020

Globale Nachhaltigkeitsziele – 17 Ziele-Bierdeckelaktion

Der Umweltladen Wiesbaden ruft auf, Bierdeckelsprüche zu den 17 Nachhaltigkeitszielen mit Sprüchen auf Hessisch zu gestalten. Wer gut hessisch babbelt, fertisch los.

Red., 20 März 2020

Trinkwasserzugang in Zeiten von Corona und des Klimawandels

Das Thema des diesjährigen Weltwassertages ist „Wasser und Klimawandel“. Durch vermehrte Extremwetterereignisse und Pandemien wird sich die Qualität und Verfügbarkeit von Wasser in den kommenden Jahren dramatisch verändern. Der von der Universität Kassel entwickelte Wasserrucksack PAUL trägt dazu bei, Wasser als Trinkwasser nutzen zu können.

WUS, 20. März 2020

Neues Merian Centre wird in Tunis aufgebaut

Deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen bauen in Kooperation mit der Universität Tunis ein Merian Centre for Advanced Studies auf. Das BMBF fördert das internationale geistes- und sozialwissenschaftliche Forschungszentrum MECAM.

BMBF, 19. März 2020

Deutschland muss auch in Zeiten der Corona-Pandemie zu seiner internationalen Verantwortung stehen

Nach den Plänen der Bundesregierung sollen die Mittel für Entwicklungszusammenarbeit und Humanitäre Hilfe im kommenden Jahr nicht erhöht werden. VENRO fordert eine Aufstockung.

VENRO, 18. März 2020

Wasser und Klimawandel: Wie Städte und ihre Bewohner*innen den Folgen begegnen können

Zum Weltwassertag am 22. März machen die Vereinten Nationen den Zusammenhang von Wasser und Klimawandel zum Thema.

ISOE, 12. März 2020

Pressemitteilung des Bundesverbands ausländischer Studierender zum Internationalen Frauentag

Der Bundesverband ausländischer Studierender (BAS) solidarisiert sich mit allen Frauen im Kampf für Gerechtigkeit, Gleichstellung und Selbsbestimmung. Tag für Tag kämpfen Frauen auf der ganzen Welt gegen Unterdrückung und Ungleichheit. Der BAS fordert vor allem Bildungsgerechtigkeit und freien Bildungszugang für Frauen.

BAS, 08. März 2020

Flüchtlingsschutz und humanitäres Völkerrecht dürfen nicht ausgesetzt werden

Angesichts der dramatischen Situation im syrischen Idlib, auf den griechischen Inseln und an der griechisch-türkischen Grenze fordert VENRO die Achtung der Rechte Geflüchteter und die Einhaltung des Völkerrechts.

VENRO, 05. März 2020

 

 

 

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