Stipendien

Stipendienprogramm "HessenFonds" für hochqualifizierte Flüchtlinge

Mit dem Stipendienprogramm „HessenFonds“ unterstützt die hessische Landesregierung hochqualifizierte Flüchtlinge, die ihr Heimatland verlassen mussten und inzwischen wieder einen Platz an unseren Hochschulen gefunden haben.

Die hessischen Hochschulen können förderfähige Akademikerinnen und Akademiker direkt auswählen und für ein Stipendium nominieren. Studierende erhalten – vergleichbar der Begabtenförderung - für den Zeitraum von einem Jahr einen Betrag von 300 € monatlich. Promovierende fördert das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) mit dem Begabtenfördersatz in Höhe von 1.150 € monatlich. Exil-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können einen Betrag von bis zu 2.000 € monatlich für eine Übergangszeit von sechs Monaten erhalten. Damit ermöglicht die Landesregierung den Flüchtlingen in direktem Kontakt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den hessischen Hochschulen, ihre bisherigen Studien und Forschungsarbeiten fortzusetzen.

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Studienbegleichtprogamm Hessen - Förderung von berufsvorbereitenden Praktika und Studienaufenthalten im Herkunftsland

STUBE Hessen unterstützt berufsvorbereitende Praktika und Studienaufenthalte (bPSA) im Herkunftslands von Studierenden aus Afrika, Asien und Lateinamerika, die an einer hessischen Hochschule im Bachelor- oder Masterstudium eingeschrieben sind.

Gefördert werden Praktika, Forschungsaufenthalte für Recherchen zum Anfertigen von Bachelor- und Masterarbeiten sowie Informationsreisen zur Knüpfung von Kontakten mit potenziellen Arbeitgebern in Ihrem Herkunftsland. Das bPSA-Programm von STUBE übernimmt hierzu die Reisekosten sowie die Kosten für eine Auslandsreisekrankenversicherung.

Ein solcher Aufenthalt soll den Studierenden ermöglichen, ihr fachbezogenes Wissen aus dem Studium in Deutschland in der Praxis im Heimatland anzuwenden. Gleichzeitig bietet ein Heimataufenthalt die Chance, Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern aufzunehmen, eine Studienarbeit mit Bezug zum Heimatland zuschreiben und nach langer Zeit auch die eigene Familie zu sehen.

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Kontakt: World University Service (WUS), STUBE Hessen, Goebenstr. 35, 65195 Wiesbaden, Tel. 0611 / 944 61 71, stube[at]wusgermany.de

Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft

Die Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft hat sich zum Ziel gesetzt, ausländische Juristen, die in Deutschland eine Zusatzqualifikation erwerben und danach wieder in ihr Heimatland zurückkehren wollen, mit einem Stipendium zu unterstützen. Jestärker der Bezug zum Bundesland Hessen, zu hessischen Institutionen und zurHessischen Rechtsanwaltschaft ist, umso mehr wird ein entsprechendes Vorhabenals unterstützungswürdig angesehen. Das Bewerbungsverfahren ist zur Zeit absolutform- und fristlos. Bewerbungen können in elektronischer Form oder schriftlich an die Adresse der Stiftung erfolgen. Sowohl Initiativbewerbungen, als auch Vorschlagsbewerbungen werden berücksichtigt.

Wichtigste Förderkriterien:

Bewerbungen sollen den bisherigen Lebenslauf des Bewerbers (gerne in tabellarischer Form) und die mit dem Aufenthalt in Deutschland verfolgten Ziele darstellen. Es wird empfohlen, in der Bewerbung auf die vorstehend genannten Auswahlkriterien im einzelnen einzugehen.

Kontakt und weitere Informationen: Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft, Bockenheimer Anlage 36, 60322 Frankfurt, Tel. 069 / 770624-0, vorstand@shra.de, www.ra-stiftung-hessen.org/stipendien

Stipendien des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)

Die umfangreiche Stipendiendatenbank des DAAD  für ausländische Studierende, Graduierte und Wissenschaftler/innen bietet Interessierten vielfältige Angebote und Informationen, um sich erfolgreich um eine Unterstützung für ein Studium, eine Forschungsarbeit oder einen Lehraufenthalt in Deutschland zu bewerben. In ihr werden nicht nur all die Stipendien aufgeführt, die der DAAD selbst vergibt, sondern ebenso Programme vorgestellt, die von unterschiedlichsten Institutionen angeboten werden.

Kontakt und weitere Informationen: Zentrale Geschäftsstelle des DAAD, Kennedyallee 50, 53175 Bonn, Tel. 0228-8820, postmaster@daad.dewww.daad.de

DAAD-PAGEL Programm - Förderung von Medizinstudierenden aus Entwicklungsländern

Im Rahmen des DAAD-Ärzteprogramms können an deutschen Hochschulen eingeschriebene Medizinstudenten aus Entwicklungsländern eine Förderung für Famulaturen/PJ in den Heimatländern beziehen.

Die Anzahl der Stipendien ist begrenzt. Bewerbungen sollten daher möglichst früh eingereicht werden, spätestens aber 3 Monate vor Beginn des geplanten PJ- oder Famulatur-Abschnittes. Zuständig für die zentrale Abwicklung des Programms ist eine jeweils für 3 Jahre ausgewählte Hochschule in Deutschland.

Wer und was wird gefördert:

Kontakt und weitere Informationen: Zentrum für Internationale Beziehungen der Medizinischen Fakultät, Universität zu Köln, Frau Georgiana Buitan, Tel. 0221 478-32165, georgiana.buitan@uk-koeln.de, medfak.uni-koeln.de/22253.html

DAAD - PROMOS-Programm zur Steigerung der Mobilität von Studierenden deutscher Hochschulen

Das Mobilitätsprogramm PROMOS des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) fördert Stipendien für Auslandsaufenthalte im außereuropäischen Ausland. Es werden Studien-, Praxis- und Sprachaufenthalte weltweit mit einem Teilstipendium zur Deckung der Aufenthaltskosten und Reisekosten gefördert.

Die Teilstipendien (bis zu sechs Monate) sind vorgesehen für Studierende aller Fachrichtungen an deutschen Hochschulen, die die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, sowie Personen, die Deutschen gemäß § 8 Absatz 1 Ziffer 2 ff., Absatz 2, 2a und 3 BAföG gleichgestellt sind. Es können somit auch nichtdeutsche Studierende gefördert werden, wenn sie den entsprechenden aufenthaltsrechtlichen Status haben.

Interessierte Studierende wenden sich direkt an das International Office ihrer Hochschule: DIe Bewerbungsprozesse werden komplett an den jeweiligen Institutionen durchgeführt.

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DAAD - EPOS-Programm Entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge

Im Rahmen von EPOS erhalten Teilnehmer aus Entwicklungs- und Schwellenländern Individualstipendien für entwicklungsbezogene Postgraduiertenstudiengänge an deutschen Hochschulen.

Das Programm besteht seit 1987 und fördert Fach- und Führungskräfte aus dem globalen Süden, um sich in Studiengängen aller Wissensbereiche, die für die Entwicklung der Länder, in der Entwicklungszusammenarbeit und bei der Lösung globaler Probleme von Bedeutung sind, weiter zu qualifizieren.

Dazu stehen momentan mehr als 40 Studiengänge an deutschen Hochschulen zur Verfügung, darunter zwei im Land Hessen. 

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>> Informationsbroschüre DAAD EPOS

>> Millenium Express - Webseite von und für EPOS StipendiatInnen und Interessierte

 

Stipendien und Wissenschaftskooperationen der Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt-Stiftung vergibt Stipendien und fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern. Mit Forschungsstipendien und Forschungspreisen können ausländische Studierende nach Deutschland kommen, um ein selbst gewähltes Forschungsprojekt mit einem Gastgeber und Kooperations­partner durchzuführen. Wissenschaftler/innen aus Deutschland können Sie mit Unterstützung der Stiftung im Ausland ein Forschungsprojekt als Gast bei einem von weltweit über 24.000 Humboldtianern, den Alumni der Humboldt-Stiftung, verwirklichen. Als Mittlerorganisation der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung den internationalen kulturellen Dialog und wissenschaftlichen Austausch.

Kontakt und weitere Infomationen: Alexander von Humboldt-Stiftung, Jean-Paul-Str. 12, 53173 Bonn, Tel. 0228 / 833-0, info@avh.dewww.humboldt-foundation.de

Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung

Mit der Philipp Schwartz-Initiative erhalten Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland die Möglichkeit, gefährdete Forschende im Rahmen eines Vollstipendiums für 24 Monate aufzunehmen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer Verlängerung im Rahmen eines Kofinanzierungs-Modells.

Finanziert wird diese Initiative durch das Auswärtige Amt, die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die  Andrew W. Mellon Foundation, die Fritz Thyssen Stiftung, die Gerda Henkel Stiftung, die Klaus Tschira Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, den Stifterverband sowie die Stiftung Mercator.

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Stipendien der Deutschen Universitätsstiftung für geflüchtete Studierende und Akademiker/innen

WELCOME - Stipendienprogramm der Deutschen Universitätsstiftung

Die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) hat das Stipendienprogramm Welcome für in Deutschland lebende Bachelor-Student/innen aus Flüchtlingsgebieten entwickelt. Das Alleinstellungsmerkmal des Stipendiums liegt darin, den Stipendiatinnen und Stipendiaten eine 1:1-Betreuung durch fach- und studienortnahe Hochschullehrer/innen zur Verfügung zu stellen, die durch die Deutsche Universitätsstiftung vermittelt werden. Darüber hinaus bietet das Stipendium weitere ideelle Leistungen, um ein erfolgreiches Studium und den Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

hochform - Stipendienprogramm der Deutschen Universitätsstiftung

Das Stiftungsprojekt hochform macht Akademiker/innen mit Flüchtlingsstatus fit für Hochschule und Arbeitsmarkt. Es wurde von der Walter Blüchert Stiftung gemeinsam mit der Deutschen Universitätsstiftung entwickelt.

Die hochform-Förderung umfasst das Eins-zu-eins-Mentoring eines fach- und studienortnahen Hochschulprofessors vom Studienbeginn bis zum Abschluss. Darüber hinaus erhalten die Stipendiaten Fortbildungen aus dem Bereich der Schlüsselqualifikationen wie Präsentations-Schulungen, Zeit- und Selbstmanagement, Bewerbungstraining etc. Außerdem kann ein Büchergeld gewährt werden, mit dem in Absprache mit dem Mentor Ausgaben für Literatur und Studienmaterialien, aber auch für Bildungsreisen finanziert werden.

Kontakt und weitere Informationen: Deutsche Universitätsstiftung, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, Tel. 0228/902 66-84

Das Deutschlandstipendium

Mit dem Deutschlandstipendium unterstützt die Bundesregierung begabte und leistungsfähige Studierende; sie will herausragende Leistungen honorieren und eine neue Stipendienkultur in Deutschland anstoßen. Das Deutschlandstipendium setzt Anreize für Spitzenleistungen und trägt zur Profilbildung der Hochschulen bei und stärkt das Miteinander auch im regionalen Umfeld: Bund, Förderer und Hochschulen unterstützen gemeinsam junge Menschen bei der Entfaltung ihrer Talente und ermöglichen ihnen, sich voll auf ihr Studium zu konzentrieren.

Wichtigstes Förderkriterium:

Kontakt und weitere Informationen: Bundesministerium für Bildung und Forschung, Referat 122 - Übergreifende Fragen der Nachwuchsförderung, Begabtenförderung, Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin, Tel. +49 (0)30 18 57-0, information@bmbf.bund.dewww.bmbf.de, www.deutschlandstipendium.de

Avicenna Studienwerk - Begabtenförderung - Stipendien für muslimische Studierende und Doktoranden

Das Avicenna-Studienwerk ist das jüngste der staatlich anerkannten und geförderten Begabtenförderungswerke in Deutschland. Leistungsstarke und gesellschaftlich besonders engagierte muslimische Studierende und Doktoranden aller Fachrichtungen werden durch Stipendien materiell und ideell gefördert. Damit schaffen wir optimale Rahmenbedingungen für Studium, Persönlichkeitsentwicklung, wissenschaftliche Qualifikation und berufliche Karriere. Das Ziel ist, auf diese Weise an der Heranbildung verantwortungsbewusster und qualifizierter muslimischer Persönlichkeiten mitzuwirken und diese angemessen auf Führungspositionen in Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur vorzubereiten.

Das Avicenna-Studienwerk wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Stiftung Mercator sowie private Spenden gefördert.

Kontakt und weitere Informationen: Avicenna Studienwerk, Kamp 81/83, 49074 Osnabrück, Tel. 0541 / 440 113 -04, info@avicenna-studienwerk.de, www.avicenna-studienwerk.de/

Evangelischer Entwicklungsdienst (EED)

Das Stipendienprogramm des EEDs ermöglicht einerseits Studierenden aus Entwicklungsländern, die von kirchlichen und anderen im Entwicklungsbereich tätigen Partnern in Übersee vorgeschlagen werden, ihre Kentnisse und professionellen  Fähigkeiten durch ein weiterführendes Studium zu erweitern und einen höheren akademischen Abschluss zu erlangen. Anderseits ermöglicht das Stipendienprogramm frei eingereisten Studierenden aus Entwicklungsländern, die von Evangelischen Studierendengemeinden (ESG) bzw. regionalen Studienbegleitprogrammen vorgeschlagen werden, den Abschluß ihres Studiums in Deutschland.

Wichtigste Förderkriterien:

Kontakt und weitere Informationen: Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. ( EED) -Stipendienreferat-, Ulrich-von-Hassell-Str. 76, 53123 Bonn, Tel. 0228/8101-2209, stipendienreferat@eed.de , www.eed.de

Katholischer Akademischer Ausländer-Dienst (KAAD)

Das KAAD Stipendienprogramm fördert ausländische Studierende aus Entwicklungsländern, die in einer fortgeschrittenen Phase ihres Studiums in Deutschland stehen. Vorschlagsrecht haben hier die Katholischen Hochschulgemeinden.

Wichtigste Förderkriterien:

Kontakt und weitere Informationen: Katholischer Akademischer Ausländer-Dienst (KAAD), Hausdorffstr. 151, 53129 Bonn, Tel. 0049 228 917580, www.kaad.de 

Friedrich-Ebert-Stiftung

Studieren kostet Geld und Energie. Ohne Unterstützung fällt es vielen jungen Menschen schwer, sich an einer Hochschule zu behaupten, obwohl sie Talent dafür haben. Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist den Grundwerten der sozialen Demokratie – Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität – verpflichtet. Der gerechte Zugang zu Bildungschancen ist deshalb ein wichtiges Anliegen unserer Studienförderung.

Die FES-Stipendienprogramme möchten vor allem junge Menschen aus einkommensschwachen Familien oder Migrant/innen ansprechen. Sie richten sich an überdurchschnittlich begabte Studierende und Promovierende aus Deutschland und dem Ausland, die sich den sozialdemokratischen Werten verbunden fühlen. Es wird großen Wert auf fachliche Exzellenz, den sozialen Hintergrund und das gesellschaftspolitische Engagement der Bewerber/innen gelegt. Bei der Auswahl werden gezielt junge Menschen aus hochschulfernen Haushalten und mit Migrationshintergrund berücksichtigt – ihnen bleibt die Chance auf eine höhere Bildung oft verwehrt.

Kontakt und weitere Informationen: Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Studienförderung, Godesberger Allee 149, 53175 Bonn, Tel. 0228-883-0, www.fes.de/studienfoerderung

Friedrich Naumann-Stiftung

Der Bereich Politische Bildung und Begabtenförderung gewährleistet in der Stiftung die Erfüllung der beiden Kernaufgaben „Politische Bildung“ und „Begabtenförderung“. Die Begabtenförderung ist seit 1973 der liberale Stipendiengeber in Deutschland. Die ideelle Förderung der Stipendiaten ist dabei originäre Aufgabe der politischen Bildung als werteorientierte, politische Bildungsarbeit auf den Grundlagen des Liberalismus. Die Stiftung fördert Studierende und Promovierende aus Deutschland und allen Ländern der Welt.

Wichtigste Förderkriterien:

Kontakt und weitere Informationen: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit - Begabtenförderung, Herr Mohammad Shahpari, Karl-Marx-Str. 2, 14482 Postdam, Tel. 0331/-7019 353, Tel. 0331-7019 349, begabtenfoerderung@freiheit.org, stipendium@freiheit.org, www.freiheit.org

Heinrich-Böll-Stiftung

Die Heinrich-Böll-Stiftung fördert Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen und Nationalitäten sowohl in Universitäten als auch in Fachhochschulen. Von den Stipendiatinnen und Stipendiaten werden hervorragende Studien- bzw. wissenschaftliche Leistungen erwartet sowie gesellschaftspolitisches Engagement und eine aktive Auseinandersetzung mit den Grundwerten der Stiftung: Ökologie und Nachhaltigkeit, Demokratie und Menschenrechte, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit. 

Unter den Studierenden werden besonders Studierende in Studienfächern mit Umweltbezug, Studierende aus den Natur- und Technikwissenschaften sowie Fachhochschulstudierende zur Bewerbung ermuntert.

Zweimal jährliches Bewerbungsverfahren:

Kontakt und weitere Informationen: Heinrich-Böll-Stiftung, Niddastraße 64, 60329 Frankfurt, Tel. 069-231090, info@hbs-hessen.dewww.boell.de/stipendien/stipendien.html

Konrad-Adenauer-Stiftung

Das Auswärtige Amt stellt der Konrad-Adenauer-Stiftung seit 1970 Mittel zur Förderung ausländischer Studierender und Graduierter zur Verfügung. Die Stiftung leistet mit der finanziellen und ideellen Förderung ausländischer Studierender und Graduierter einen Beitrag zur wissenschaftlichen Ausbildung künftiger Führungskräfte. Sie hat die Erwartung, dass die Stipendiaten in ihren Heimatländern als Multiplikatoren in Wissenschaft und Kultur, Verwaltung und Politik, in den Medien und für ihre Länder in internationalen Organisationen tätig sind.

Wichtigste Förderkriterien:

Kontakt und weitere Informationen: Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
- Ausländerförderung -, Frau Martina Nabsdyjak, Postfach 1420, 53732 Sankt Augustin, Deutschland, Tel. 02241-2462321, martina.nabsdyjak@kas.dewww.kas.de

Rosa-Luxemburg-Stiftung

Ziel der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist es, durch politische Bildung zu Demokratie, sozialer Gerechtigkeit und Solidarität sowie zum Ausgleich sozialer, geschlechts- oder ethnisch bedingter Benachteiligung beizutragen. Diese Werte bilden die Grundlage der Studien- und Promotionsförderung des Studienwerks der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Seit 1999 vergibt das Studienwerk der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) Stipendien an in- und ausländische Studierende und Doktorand/innen, welche ihr Studium oder ihr Promotionsvorhaben in Deutschland absolvieren.

Wichtigste Förderkriterien:

Kontakt und weitere Informationen: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Gesellschaftsanalyse und politische Bildung e. V., Franz-Mehring Platz 1, 10243 Berlin, Tel. 030-44310223, studienwerk@rosalux.de, www.rosalux.de 

Stipendienüberblick für geflüchtete Studierende

Stipendiat/innen des Studienwerks derHeinrich-Böll-Stiftung haben hier Stipendienmöglichkeiten für Geflüchtete zusammengestellt.

>> weitere Informationen, Flyer

Stipendien für Praktika in Asien

Heinz Nixdorf Programm zur Förderung der Asien-Pazifik-Erfahrung deutscher Nachwuchsführungskräfte

Das Heinz Nixdorf Programm zur Förderung der Asien-Pazifik-Erfahrung ermöglicht jungen deutschen Nachwuchsführungskräften sechsmonatige Berufspraktika in asiatischen Ländern, bereitet sie damit auf künftige Absatzmärkte vor und trägt zu ihrem globalem Denken und weltweiter Mobilität bei.

Das Heinz Nixdorf Programm stärkt im Geiste des Unternehmers Heinz Nixdorf die Kreativität sowie das unternehmerische Denken und Handeln deutscher Nachwuchsführungskräfte. Die Stipendiaten sammeln wertvolle Praxiserfahrungen und Marktkenntnisse dort, wo die Wirtschaft große Dynamik entfaltet - in Asien. Das gesellschaftspolitische Engagement Nixdorfs - für seine Mitarbeiter, für praxisbezogene Ausbildung, für den Standort Deutschland - stand bei dem Programm ebenso Pate wie sein Vertrauen in die Innovationskraft des Individuums.

Kontakt und weitere Informationen: GIZ GmbH - Heinz Nixdorf Programm, Friedrich-Ebert-Allee 40, 53113 Bonn, Tel. 0228-4460 -1293 /-1150 oder -1303,  heinznixdorfprogramm@giz.dewww.giz.de/hnp 

Stipendiendatenbank des DAAD

Alphabetisch sortierte Datenbank für von DAAD geförderte Finanzierungsmöglichkeiten für ausländische Studierende

>> zur DAAD-Stipendiensuche

Stipendienlotse des BMBF

Mit dem Stipendienlotsen bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine interaktive Plattform, um das geeignete Stipendium zu finden. Die umfassende Stipendiendatenbank lässt sich nach vielen verschiedenen Kriterien wie zum Beispiel Ausbildungsphasen, Studienfächern oder Zielregionen filtern. Der Stipendienlotse ist die zentrale Anlaufstelle für bundesweite und internationale Stipendien im privaten und öffentlichen Bereich.

>> Stipendienlotse

Stipendiendatenbank des Zentrums für Entwicklungsforschung (ZEF)

>> zur Datenbank (Exel-Datei)

Kontakt und weitere Informationen: Zentrum für Entwicklungsforschung

mystipendium - Studienfinanzierung leicht gemacht

Datenbank für alle Zielgruppen in Deutschland mit über 2.000 Fördermöglichkeiten

>> www.mystipendium.de/