Hochschule RheinMain für Flüchtlinge

An der Hochschule RheinMain sind Flüchtlinge, die hier ein Studium aufnehmen oder ihr Studium fortsetzen wollen, herzlich willkommen!

Mit einem gezielten Programm zur Orientierung an der Hochschule und zur sprachlichen Vorbereitung auf das Studium werden Flüchtlinge beim Einstieg ins Studium an der Hochschule RheinMain unterst

Die Hochschule berät zum Studienangebot, zu den Zulassungsvoraussetzungen und zu den Bewerbungsverfahren für Bewerberinnen und Bewerber mit ausländischen Zeugnissen. Es kann ein persönlicher Beratungstermin vereinbart werden.

Deutschkurs B2 für GeflüchteteDer Intensiv-Deutschkurs baut auf B1 auf und führt zu dem Niveau B2. Der erfolgreiche Abschluss dieses Kurses erlaubt die Teilnahme an dem Gasthörerprogramm. Eine Hochschulzugangsberechtigung, ein überdurchschnittlicher Abschluss des Deutschkurses und eine erfolgreiche Teilnahme an dem Gasthörerprogramm berechtigt zur Teilnahme am DSH-Vorbereitungskurs.

DSH Vorbereitungskurs für Geflüchtete

Hierbei handelt es sich um einen Spezialkurs zur Vorbereitung auf die Deutschen Sprachprüfung für den Hochschulzugang (DSH) Prüfung. Mit Bestehen der DSH-Prüfung auf Niveau DSH 2 ist der Nachweis der Deutschkenntnisse für die meisten Hochschulen und Universitäten in Deutschland erbracht. Voraussetzung für die Teilnahme an dem Kurs sind eine Hochschulzugangsberechtigung, sehr gute B2 Kenntnisse und eine erfolgreiche Teilnahme an dem Gasthörerprogramm.
 

Die Hochschule RheinMain bietet Flüchtlingen, die ein Studium beginnen oder ihr Studium fortsetzen wollen, ein gezieltes Programm zur Orientierung an der Hochschule an. Im Rahmen eines Gasthörerprogramms haben Geflüchtete die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen an der Hochschule RheinMain zu besuchen.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Kurse aus dem Lehrangebot der Hochschule auswählen, die sie interessieren. Die meisten Veranstaltungen finden in deutscher Sprache statt, sodass Deutschkenntnisse vorhanden sein sollten.

Ein Nachweis über ein vorheriges Studium ist nicht notwendig. Um den Einstieg in das Gasthörerprogramm zu erleichtern, wird versucht, Buddys zur Begleitung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu finden. 

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst vergibt im Rahmen des „HessenFonds" Stipendien für besonders begabte geflüchtete Studierende, Promovierende und Wissenschaftler/-innen an den staatlichen hessischen Hochschulen. Die Förderung dient der Fortführung eines Studiums oder einer wissenschaftlichen Karriere an einer staatlichen hessischen Hochschule.

Die Antragstellung erfolgt an der jeweiligen hessischen Hochschule. Die Hochschule nominiert die qualifizierten Bewerber/-innen beim Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.

Weitere Informationen zu Voraussetzungen, Förderung und Antragstellung

Bei dem Projekt unterstützen Studierende der Hochschule RheinMain Flüchtlinge beim Spracherwerb und bei der Ankunft in einem für sie fremden Land. Durch die Vermittlung von Deutschkenntnissen können Sie selbst Ihre sozialen, didaktischen und interkulturellen Kompetenzen einsetzen und weiterentwickeln sowie außerdem Creditpoints erwerben.

Kontakt und weitere Informationen: Hochschule RheinMain, Competence & Career Center, Kurt-Schumacher-Ring 18, 65197 Wiesbaden, Frau Doris Klinger, doris.klinger@hs-rm.de, Tel. 0611/9495-1916

Studierende der Hochschule RheinMain organisieren jeden Donnerstag ein Begegnungscafé für Flüchtlinge. Interessierte können sich per Mail an fluechtlingshilfe@hs-rm.de wenden, um den genauen Treffpunkt zu erfahren.

Weitere Initiativen

>> Facebook-Seite "Deutsch mit Flüchtlingen"
>> Facebook-Seite "RefugeesWelcome Wiesbaden"

Refugees Welcome! Zentrale Anlaufstelle

Büro für Internationales – International Office

Kurt-Schumacher-Ring 18
65197 Wiesbaden
Tel.: 0611/9495-1570
Email: international@hs-rm.de 

Pressemitteilungen zum Thema

Informationsveranstaltung: Gasthörerprogramm für Geflüchtete

Am Dienstag, 5. September, findet eine Informationsveranstaltung am Studienort Wiesbaden zum Angebot der Hochschule RheinMain für Flüchtlinge statt.

HSRM, 31.07.2017

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